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Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen...

  • Seit diesem Wochenende darf sich unsere Regent, das Motorflugzeug bei uns im LSV Gifhorn, über zwei zusätzliche Nutzer freuen. David und Martin haben dieses Jahr die Ausbildung zum LAPL-A (Light Aircraft Pilot License) absolviert und im September erfolgreich mit der Prüfung im heimischen Braunschweig abgeschlossen. Damit dürfen die beiden nun Motorflugzeuge bis 2t Abflugmasse in Europa bewegen.

    Dieses Wochenende haben sie sich dann von Lehrer Jan-Schiedek-Jacht in die Regent einweisen lassen. "Das Gerät hat eine Landeautomatik eingebaut... wird Euch Spaß machen" hieß es vorher von verschiedenen Seiten, die die Regent gut kennen. Also haben wir zusammen eine intensive Vorflugkontrolle durchgeführt, sind die Eigenheiten der Motorbedienung noch einmal durchgegangen und dann hieß es, Motor an und los.

    Unser Flugplatz aus der Regent fotografiert

    "Zieh, die fliegt bei 100 schon, und dann halte sie gezogen, bei 130 steigt sie am Besten" kommt die Anweisung vom Beifahrersitz. Am Anfang gibt Jan das noch Spaß, dass wir noch viel zu schnell fliegen. Der Grund ist einfach, man hängt mit 180PS mit der Nase weit oben am Propeller und das Instrumentenbrett ist dazu recht hoch. Nach ein paar Landungen und Aufsetz- und Durchstartmanövern hat man sich jedoch daran gewöhnt und auch die passende Sitzposition gefunden.

    Der Landeanflug ist dann doch wieder interessant. Nimmt man das Gas raus, sinkt das Flugzeug schnell stark, wie man das von der Dimona oder der Savage nicht kennt. Anfliegen mit 130, abfangen und schweben... Der Bodeneffekt ist mit den tiefen Tragflächen sehr deutlich spürbar und hilft, die Höhe zum Aufsetzen sehr präzise wahrzunehmen. Und weiter schweben, Überziehwarnung fiept und die Regent setzt sich sanft hin. Stimmt, landet sich echt schön.

    "Eine Ziellandung aus 2000ft noch, dann könnt Ihr allein" meint Jan. Gesagt getan, also wird die Regent auf 2200ft gebracht, so dass wir genau 2000ft über der Schwelle sind. Gas raus und das Ziel der Übung ist, ohne Nutzung des Motors eine Ziellandung im Gleitflug an der Schwelle durchzuführen. Hier merkt man dann die Erfahrung von mehreren tausend Segelfluglandungen... Beide treffen den Platz an der avisierten Stelle. Fluglehrer Jan ist zufrieden und stellt beiden nach drei weiteren Platzrunden im Alleinflug die "Regentschaft" aus.

    Martin nutzt das dann gleich noch tags darauf für eine Dreiviertelstunde Sightseeing an dem schönen Herbstsonntag mit glasblauem Himmel...

    Regent brummen im Herbst: Blick nach Süden Richtung Harz und Elm

  • "Can you climb Flightlevel 230?" fragt der Lotse auf Bremen Radar eines der Flugzeuge, die noch auf der Frequenz sind. "Aber sowas von!!" schallt es vom Angesprochenen im Brustton der Überzeugung zurück und wir, David und Martin, halten uns im Arcus auf die Bäuche, fasst das doch den Tag auch für uns recht gut zusammen. Auch wir sind heute in der Harzwelle bis dahin gestiegen.

    In fast 7000m über dem Brocken

    Wie wir da hingekommen sind, dabei unseren Höhenrekord für den Harz weit überboten haben und die Chance hatten, mit den Lotsen von Bremen Radar zu reden? Lest Martins Bericht: "Can you climb Flightlevel 230?"

  • Schon seit einiger Zeit existierten bei uns Ideen, noch einen Doppelsitzer zu besorgen. Zwar waren wir mit der ASK-21 und dem Arcus M an sich schon gut ausgestattet, jedoch kam es schon ab und an vor, dass eine Menge Andrang auf der 21 war, weil viele Schüler doppelsitzig zu schulen waren oder eine Überlandeinweisung anstand oder weil einfach mal zwei Flieger eine Runde drehen wollten. Und dann kommt noch wer, der die Oma mal um den Platz schippern wollte... Dafür musste immer die 21 herhalten, der Arcus war meist irgendwo in der Heide oder auf einem Fluglager unterwegs. Entsprechend rar und begehrt waren oft die die verfügbaren Slots an einem Flugtag.

    Vor drei Jahren war es dann eine Initiative aus unserer Jugendgruppe, die die Anregung einbrachte, mal den Bedarf nach einem weiteren Doppelsitzer abzuchecken. Die Jungs hatten eine alte Ka7 ausfindig gemacht, die wir doch einmal für eine Saison mieten können, um den Andrang auf der 21 etwas abzumildern. Also haben wir sie gleich gekauft... In den drei Jahren hat die alte Schachtel über 300 Starts mit fast 100 Flugstunden absolviert. Eines war jedoch klar, eine Ka7 hat natürlich aufgrund Konstruktion und Alter ihre Grenzen. Streckenfliegen wird da schon anstrengend, aber selbst das wurde regelmäßig praktiziert...

    Die Ka7 vor der Halle...

    Da wir in der zurückliegenden Monaten jedoch eine Menge neuer Vereinsmitglieder bekommen haben, wurde die Diskussion um einen weiteren Doppelsitzer durchaus ernsthafter geführt. Zwei Plätze mit einem Gerät mehr, das sowohl zum Schulen und Überlandfliegen sinnvoll nutzbar ist, wären schon schön. Und wenn unsere Kunstflieger damit auch noch turnen können, wäre ja noch besser... Hmmm...

    Nach Abwägung verschiedener Ideen kristallisierte sich dann eine DG-505 Orion als Ziel heraus. Man kann das Gerät mit drei Spannweiten fliegen: 17,20, 18m und 20m. In den beiden "kleinen" Spannweiten ist das Flugzeug kunstflugzugelassen und mit 20m kann man mit Wasserballast mit bis 44kg/m² und einer besten Gleitzahl von 44 überlandfliegen. Das wäre es doch... Flugspaß garantiert für alle ;-)

    Wie es der Zufall wollte, poppten dann genau zwei Flugzeuge in den Anzeigen auf. Also haben wir mit den Verkäufern Kontakt aufgenommen, sind nach Delmenhorst gefahren, wo eine der beiden steht und haben sie in Augenschein genommen. Soweit nix dramatisches zu sehen, keine Schäden und der als haltbar bekannte alte DG Lack weist ebenfalls keine Risse auf. Also wurden wir handelseinig und das Flugzeug übernommen. Eine Woche später sind alle Formalitäten mit dem LBA und der Versicherung erledigt und der Anhänger geht auf...

    Heraus mit dem Rumpf

    Sofort kommen die Vereinsmitglieder neugierig an und schleichen um das Gerät. Lasse lässt es sich nicht nehmen, gleich mal probezusitzen.

    Auch ein über 1,90m großer Pilot passt also rein...

    Kurze Zeit später ist das Flugzeug zusammengebaut, wird gecheckt und an den Start gezogen. Dennis, David und Martin, die schon die "alte 500", die wir von 2012 bis 2015 hatten, gut kennen, beginnen damit, die anderen Vereinsmitglieder einzuweisen.

    Seitenansicht der DG-505 mit 20m Ohren und Winglets

    Festzustellen ist, dass sie schön fliegt und die Sitzposition auch für langere Flüge keine schmerzenden Körperteile erwarten lässt. Lediglich im Windenstart will sie etwas gefühlvoller bewegt werden, da die Knüppelkräfte im Vergleich zur ASK-21 deutlich kleiner sind. Alle Einzuweisenden kommen mit einem Grinsen im Gesicht wieder unten an...

    Landeanflug...

    Und die Ka7? Irgendwie hatten wir das gute Stück doch etwas ins Herz geschlossen, aber eine private Betreibergemeinschaft fand sich nicht. Also wurde sie zum Verkauf angeboten und keine Woche später bekamen wir die Anfrage von einer großen Familie aus Goslar, die auf der Suche waren. Also hat die Ka7 letztes Wochenende den Flugplatz Wilsche Richtung Süden verlassen und wir wünschen den neuen Eignern noch eine Menge Flugspaß mit dem Oldtimer.

    Die Ka7 verladen: Zeit für den Abschied